Im Rahmen des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis werden folgende Preise verliehen:
Max Ophüls Preis
In Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs MAX OPHÜLS vergibt die Landeshauptstadt Saarbrücken jährlich den MAX OPHÜLS PREIS. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseuren/Regisseurinnen im deutschsprachigen Raum. Der Max Ophüls Preis 2012, für den Spielfilme mit einer Länge ab ca. 65 Minuten nominiert werden können, ist dotiert mit 18.000 Euro (incl. 3.000 Euro Kopienwert) und wird von der Jury ermittelt. Für den mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichneten Film steht zusätzlich eine Verleihförderung in Höhe von 18.000 Euro zur Verfügung. Dieser Preis kann auf Empfehlung des ausgezeichneten Regisseurs/der ausgezeichneten Regisseurin von der Verleihfirma des Films beantragt werden, die die Distribution des Films in Deutschland neu, d.h. frühestens mit Ende des Festivals, übernimmt.
Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin
Im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis vergibt die saarländische Ministerpräsidentin einen mit 5.500 Euro dotierten Filmpreis an einen Regisseur/eine Regisseurin, dessen/deren Film beim Festival im Spielfilm-Wettbewerb eine deutsche Erstaufführung erfährt. Der Preis wird durch eine Verleihförderung in Höhe von 5.500 Euro ergänzt. Dieser Preis kann auf Empfehlung des ausgezeichneten Regisseurs/der ausgezeichneten Regisseurin der Verleihfirma des Films auf Antrag zugesprochen werden, die die Distribution des Films in Deutschland neu, d.h. frühestens mit Ende des Festivals, übernimmt.
SR / ZDF - Drehbuchpreis
Zur Förderung der Arbeit von Drehbuchautoren/innen im Nachwuchsbereich vergeben der Saarländische Rundfunk und das ZDF im Rahmen des Festivals einen mit 13.000 Euro dotierten Drehbuchpreis. Der Preis wird einem Autor/einer Autorin eines bereits verfilmten Buches aus dem Spielfilm-Wettbewerb zugesprochen.
Publikumspreis
Der Publikumspreis geht an den Regisseur/die Regisseurin, dessen/deren Film aus dem Spielfilm-Wettbewerb die meisten Zuschauerstimmen erhält. Der Publikumspreis ist dotiert mit 3.000 Euro. Die Ausstattung des Publikumspreises ist Teil der Förderung durch die Saarland Sporttoto GmbH.
Dokumentarfilmpreis
Der Dokumentarfilmpreis wird von der Jury für einen Film aus dem Dokumentarfilm-Wettbewerb vergeben. Der Preis wird von der Saarland Medien GmbH zur Verfügung gestellt und ist dotiert mit 7.500 Euro.
Preis für mittellange Filme (Publikumspreis)
Dieser Preis wird vom Publikum für einen Film aus dem Wettbewerb für mittellange Filme (Spielfilme zwischen ca. 30 und ca. 65 Minuten) vergeben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der Sparkasse Saarbrücken gestiftet.
Darstellerpreise
Für herausragende Leistungen im Bereich Schauspiel werden zwei Preise für Nachwuchsdarsteller/innen vergeben, dotiert mit je 3.000 Euro, ausgestattet von Cosmos direkt.
Kurzfilmpreise
Der Kurzfilmpreis wird von der Jury an einen Regisseur/eine Regisseurin für einen Film aus dem Kurzfilmwettbewerb (Kurzfilme bis ca. 30 Minuten) vergeben. Der Preis wird von der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) zur Verfügung gestellt und ist dotiert mit 5.000 Euro. Daneben wird ein Publikumspreis für Kurzfilme aus dem Wettbewerb vergeben, der von Energie SaarLorLux mit 5.000 Euro ausgestattet wird.
Preis der Jugendjury

Eine eigens einberufene Jury aus Schülern ermittelt aus den Wettbewerbsfilmen den Preis der Jugendjury. Das Preisgeld beträgt 2.500 Euro und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Saarland getragen.
Förderpreis der DEFA-Stiftung
Der Förderpreis der DEFA-Stiftung wird als Stipendium in Höhe von 4.000 Euro an einen Film aus der Reihe „Spektrum” vergeben. Bei besonders innovativen filmkünstlerischen Vorhaben ist eine Erhöhung des Stipendiums durch den Förderausschuss der Stiftung nach Einreichung eines Förderantrags möglich.
Interfilmpreis
Ausgezeichnet wird ein Film aus dem Spielfilm-Wettbewerb, der in besonderer Weise existentielle und gesellschaftliche Fragen und Probleme artikuliert und diese filmästhetisch anspruchsvoll umsetzt. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.
(Ergänzungen vorbehalten)
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