Die Grüße und Dankeschöns unserer Gäste
Nach dem Festival erreichten uns viele Mails und SMS unserer Gäste, über die wir uns sehr gefreut haben. So schrieb uns etwa Markus Schleinzer, der Gewinner des Max Ophüls Preises: "Es war eine wunderbare Zeit auch schon vor dem Preis. Ich habe sehr von euch geschwärmt. Nächstes Jahr reisen noch mehr Österreicher an. Die findet ihr dann hoffentlich in eurer Zuschauerstatistik wieder. Ihr seid prima!" Und der Schauspieler Dominic Raacke, Mitglied der Hauptjury, mailte: "Ganz herzlichen Dank für die nette, liebevolle Betreuung." (Foto: © Sebastian Woithe)
Weitere Reaktionen unserer Gäste.
Neue Rekordbilanz
Das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis kann auch im Jahr 2012 eine überaus positive Bilanz ziehen! Der Abschluss des Filmfestivals lässt sich mit einem neuen Rekord von rund 42 000 Festivalbesuchern insgesamt feiern (2011: ca. 39 700). Es konnten 757 mehr Kinogäste gezählt werden als im Vorjahr. Und auch die Branchentage wurden in diesem Jahr besser besucht als im Jahr zuvor – mit 551 Besuchern. Die beiden künstlerischen Leiter Gabriella Bandel und Philipp Bräuer sind daher mit der Bilanz des Jahres 2012 sehr zufrieden: „Wir sind überglücklich mit dem Verlauf und der Bilanz der diesjährigen Festivalausgabe. Was die Rekord verdächtigen Besucherzahlen nur unzureichend ausdrücken können, ist die begeisterte Atmosphäre und die Lebendigkeit, die das Festival zum wichtigsten Treffpunkt für die junge deutschsprachige Filmszene macht.“ (Foto: © Sebastian Woithe)
Die Bilder des Festivals
Das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis ist am Sonntag zu Ende gegangen – mit glücklichen Gewinnern und tapferen Verlierern, mit den Stars von heute und den Stars von morgen und vielen, vielen Besuchern in den Kinos überall in der Stadt. In unserer Bildergalerie lassen wir das Festival noch einmal Revue passieren, von der Pressekonferenz Anfang Januar über die Blaue Stunde bis zur Preisverleihung. Klicken Sie sich durch! (Foto: © Sebastian Woithe)
Zur Bildergalerie.
„Kino macht Schule“ boomt
Über 1300 Schüler nahmen an dem Angebot für Schulklassen teil, damit fast 500 mehr als im Vorjahr! Während des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2012 hatten die saarländische Landeszentrale für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen Filme aus dem Wettbewerbsprogramm angeboten. „Wir sind glücklich, dass drei unserer fünf Filmen prämiert wurden“, freut sich Landeszentralen-Leiter Dr. Burkhard Jellonnek. Eine lobende Erwähnung heimsten DIE UNSICHTBARE und das Beziehungsdrama MARY & JOHNNY ein. Beide waren in „Kino macht Schule“ für Schüler ab der 9. Klasse angeboten worden. FESTUNG (für Schüler ab der 7. Klasse) heimste sogar den Preis der Jugendjury ein. (Foto: © Sebastian Woithe)
Max Ophüls Preis geht an MICHAEL von Markus Schleinzer
Markus Schleinzer ist mit seinem Film MICHAEL der große Gewinner des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis. Auszug aus der Jurybegründung für die Vergabe des mit 18.000 Euro dotierten Max Ophüls Preises an den Österreicher: "MICHAEL eröffnet dem Zuschauer die Täterperspektive eines unglaublichen Verbrechens. Mit nüchterner Forensik zeigt er die Seelenlandschaft des Unbegreiflichen und Verwerflichen." DIE UNSICHTBARE und MARY & JOHNNY erhielten jeweils eine lobende Erwähnung. (Foto: © Sebastian Woithe)
Alle Preisträger 2012 hier.
Preis der saarländischen Ministerpräsidentin für TRANSPAPA
Sarah Judith Mettke erhielt für TRANSPAPA den mit 5.500 Euro dotierten Filmpreis der saarländichen Ministerpräsidentin. Die Jurybegründung: "TRANSPAPA ist ein Film über Liebe, der mit großem handwerklichen Können und feiner Schauspielkunst über Zärtlichkeit, Toleranz und Respekt füreinander erzählt. Er führt uns in die Nähe vieler unserer Sehnsüchte. Er berichtet aber auch mit subtilem Humor über den Mut, gesellschaftliche Normen abzustreifen." Der mit 13.000 Euro dotierte Fritz-Raff-Drehbuchpreis 2012 ging an Lars Blumers für das Buch zu seinem Film MIKE. (Foto: © Sebastian Woithe)
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Darstellerpreise für Peri Baumeister und Michael Fuith
Peri Baumeister erhielt den Preis für die Beste Nachwuchsdarstellerin (3.000 Euro) für ihre Rolle in TABU – ES IST DIE SEELE EIN FREMDES AUF ERDEN, da sie, so die Jurybegründung, "viele Facetten einer verletzlichen Frau auf der Suche nach sich selbst" zeige. Michael Fuith wurde mit dem Preis für den Besten Nachwuchsdarsteller (3.000 Euro) für seine Rolle in MICHAEL ausgezeichnet. Auszug aus der Jurybegründung: "Michael Fuith verzichtet auf jede übertriebene Geste und gibt seiner Figur damit eine eindrucksvolle und den Zuschauer erschreckende Authentizität." (Foto: © Sebastian Woithe)
Alle Preisträger 2012 hier.
DER PAPST IST KEIN JEANSBOY holt den Dokumentarfilmpreis
Sobo Swobodniks Hermes Phettberg-Porträt DER PAPST IST KEIN JEANSBOY wurde beim 33. Filmfestival Max Ophüls Preis mit dem Dokumemtarfilmpreis ausgezeichnet (Preisgeld: 7.500 Euro). Aus der Jurybegründung: "Er erschließt ein kleines Leben für die große Leinwand." Der mit 5.000 Euro dotierte Kurzfilmpreis ging an DVA von Mickey Nedimovic, der mit ebenfalls 5.000 Euro ausgestattete Preis für mittellange Filme an HEILIG ABEND MIT HASE von Lilli Thalgott. (Foto: © Sebastian Woithe)
Alle Preisträger 2012 hier.
TNT ist neuer Partner des Filmfestivals Max Ophüls Preis
TNT Express ist einer der weltweit führenden Anbieter von Business-to-Business-Expressdienstleistungen. Gesellschaftliches Engagement ist für das Unternehmen seit Jahren selbstverständlich – und dazu zählt auch die Förderung der Kultur. So ist der Transportdienstleister bereits seit Jahren offizieller Partner der European Film Awards und der Berlinale. Für beide Festspiele übernimmt der Premiumdienstleister den Transport von Filmen und weiterer Sendungen. Die Erfahrung mit dem Umgang solch sensibler Fracht bringt TNT Express nun auch in die Zusammenarbeit mit dem 33. Filmfestival Max Ophüls Preis ein. (Foto: TNT Express)
Kinotournee Deutscher Kurzfilmpreis
Die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm bringt auch 2012 die Preisträger und Nominierten des Deutschen Kurzfilmpreises in Kooperation mit dem Bundesverband kommunale Filmarbeit und der KurzFilmAgentur Hamburg in die Kinos. Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist um 20.30 Uhr im Kino camera zwo die erste Station der bundesweiten Tournee. Zuschauen lohnt sich! (Foto: © Karsten Krause)
Informationen zu den Filmen finden Sie hier.
Branchentage starten mit Podiumsdiskussion
Um 14 Uhr starten in der Stadtgalerie die diesjährigen Branchentage. Die erste Veranstaltung ist eine hochkarätig besetzte Podiums- diskussion zum Thema "Der zweite Film". Auf dem Podium sitzen Prof. Thomas Schadt (Filmakademie Baden-Württemberg), Michael Wiedemann (Produzent/Kinofest Lünen), Jörg Schneider (ZDF – Das kleine Fernsehspiel), Bernd-Günther Nahm (Filmwerkstatt der Filmförderung HH/SH) und Till Franzen (Regisseur). Moderiert wird die Diskussion vom frischgebackenen Ehrenpreisträger Alfred Holighaus. (Foto: © Sebastian Woithe)
Weitere Informationen zu den Branchentagen 2012 finden Sie hier.
Filmreihe 50 Jahre Oberhausener Manifest
Am 28. Februar 1962 sorgten 26 Filmemacher bei den 8. Westdeutschen Kurzfilmtagen Oberhausen mit einer Pressekonferenz unter dem Titel „Papas Kino ist tot“ für Aufsehen. Es wurde das „Oberhausener Manifest“ verkündet, das den „Jungen deutschen Film“ ins Leben rief. Das Filmfestival Max Ophüls Preis widmet in Zusammenarbeit mit Schnitt – Das Filmmagazin dem Oberhausener Manifest eine eigene Reihe. Sie umfasst fünf Debütfilme aus fünf Dekaden, um so die Entwicklung des deutschen Autorenkinos zu verdeutlichen. Den Anfang machen NEUN LEBEN HAT DIE FRAU (1968) von Ula Stöckl, 40 QM BRD (1986) von Tevfik Başer und DER WALD VOR LAUTER BÄUMEN (2003) von Maren Ade.
Weitere Informationen zu dieser Filmreihe finden Sie hier.
Spektrum PROTEST! – Filmprogramm und Podiumsdiskussion
Der Themenschwerpunkt PROTEST! fokussiert anhand einer Auswahl von vier Dokumentarfilmen die brisante Debatte um die Krise der demokratischen Mitbestimmung. Ausgelöst durch die jüngsten Ereignisse hat die kollektive Verunsicherung in einer wieder belebten Protest-Kultur Ausdruck gefunden, die letztendlich darauf drängt, die unterschiedlichen Interessen von Politik, Bürgern und Konzernen zwischen globaler Verstrickung und regionaler Verantwortung neu auszuloten und Alternativen aufzuzeigen. Begleitet wird dieser Schwerpunkt von einer Podiumsdiskussion der Bundes- und Landeszentrale für politische Bildung.
Mehr Informationen zum Filmprogramm und zur Podiumsdiskussion.
Eröffnung des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis
Gestern Abend ging es los: Mit Hans Weingartners neuem Film DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE feierte das Filmfestival Max Ophüls Preis den Start seiner 33. Ausgabe. Über 160 Lang-, Kurz- und mittellange Filme warten bis kommenden Sonntag auf die Festivalbesucher. 240 Regisseure und Schauspieler haben dazu ihr Kommen angekündigt. Neben dem Filmprogramm bietet das Festival noch eine Vielzahl anderer Veranstaltungen, von Ausstellungen über Lesungen bis zu den gerade unter dem Filmnachwuchs äußerst populären Branchentagen. Wir freuen uns auf interessante und intensive sieben Tage! (Foto: © Sebastian Woithe)
Bilder von der Eröffnung finden Sie hier.
Unsere Hauptjury: Anna Thalbach
Anna Thalbach wirkt schon seit mehr als 20 Jahren in TV- und Kinoproduktionen sowie in diversen Theaterstücken an renommierten Bühnen, beispielsweise dem Berliner Ensemble und dem Schauspielhaus Zürich, mit. Während ihrer Schauspiellaufbahn wurde sie mehrmals mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis (2001) und dem Max Ophüls Preis (1992) als beste Nachwuchsdarstellerin. Im Kino ist sie derzeit mit KEIN SEX IST AUCH KEINE LÖSUNG zu sehen, 2008 spielte sie in der Verfilmung des Aust-Buches DER BAADER MEINHOF KOMPLEX mit.
Weitere Informationen zu den Juries 2012 finden Sie hier.
Branchentage 2012: Schwerpunkt "Debüt – und was dann?"
Der Schritt nach dem Debütfilm ist der entscheidende und schwierigste Übergang zwischen Nachwuchs und etablierter Branche. Welche Möglichkeiten haben die Nachwuchstalente? Wo finden Sie Unterstützung? Wie Förderer? Diesen und anderen Fragen gehen die diesjährigen Branchentage in Meisterklassen, Podiumsdiskussionen, Fallstudien und Workshops vom 18. bis 21. Januar 2012 nach. Es gibt nur noch wenige freie Plätze!
Nähere Informationen finden Sie hier.
Unsere Hauptjury: Dominic Raacke
Dominic Raacke absolvierte seine Ausbildung bei Lee Strasberg für Schauspiel und Regie und am Stella Adler Conservatory of Acting in New York. Am Broadway wirkte er in mehreren Produktionen mit. Im Kino war Raacke u. a. In Dieter Berners VERLOCKUNG, GAMBIT von Peter F. Bringmann und zuletzt 2004 in der US-Produktion EUROTRIP zu sehen. Bekannt wurde Dominic Raacke mit der TV-Serie Tatort. Als Berliner Hauptkommissar Till Ritter ermittelt er seit 1999.
Weitere Informationen zu den Juries 2012 finden Sie hier.
Die offizielle App zum Festival
 Dieses Jahr bietet das Filmfestival Max Ophüls Preis zum ersten Mal einen mobilen Guide für iPhone-Nutzer, die Max Ophüls App. Kostenlos verfügbar versorgt sie den Festivalgast mit einer Vielzahl nützlicher Informationen und ist der ideale Begleiter während der Festivalwoche. Die Max Ophüls App 2012 bietet u.a. Kurzinformationen zu den Filmen inkl. Fotos, Vorführterminen und -orten sowie Informationen zu allen Events rund um das Festival.
Weitere Informationen und kostenloser Download.
Unsere Hauptjury: Franz Novotny
Der Regisseur und Produzent Franz Novotny absolvierte seine Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien. Als Regisseur spezialisierte er sich vor allem auf Spiel- und Werbefilme und wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet. 1995 gründete er seine eigene Filmproduktion Novotny & Novotny, die sich insbesondere der Förderung von jungen Filmschaffenden widmet, aber auch mit so renommierten Regisseuren wie Oskar Röhler und Peter Kern zusammenarbeitet.
Weitere Informationen zu den Juries 2012 finden Sie hier.
Unsere Hauptjury: Johannes Naber
Johannes Naber arbeitet als Regisseur, Drehbuchautor und Oberbeleuchter. Er studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg und erhielt dort 1999 sein Diplom im Fachbereich Regie Dokumentarfilm für den Abschlussfilm POPSTAR. Bei der letzten Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis wurde er für seinen Spielfilm DER ALBANER mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet.
Weitere Informationen zu den Juries 2012 finden Sie hier.
Der Verkauf startete mit einem neuerlichen Rekord
Am ersten Verkaufstag wurden bereits 8.000 Tickets verkauft. Das sind über 1.000 Tickets mehr als letztes Jahr. Davon wurden 1.000 Tickets online erstanden, 400 Tickets mehr als vor Jahresfrist. Trotz des alles andere als winterlichen Ophüls-Wetters scheint die Vorfreude also groß zu sein. Leider jetzt schon ausverkauft sind die 5er-Pässe, dafür sind noch Karten für fast jede Vorstellung zu bekommen. 3 Vorstellungen sind ausverkauft, bei einigen anderen werden aber die Karten knapp, so dass Eile geboten ist. Wer schnell an seine Karten will, sollte diese online kaufen oder sich diese in der Stadtgalerie (am verkaufsoffenen Sonntag 13-18 Uhr) sichern.
Alle Informationen zum Vorverkauf finden Sie hier.
Unsere Hauptjury: Hans. W. Geißendörfer
Der Autor, Produzent und Regisseur Hans W. Geißendörfer gab sein Fernsehdebüt mit DER FALL LENA CHRIST (1967). Im Laufe seiner Karriere wurde er mit diversen Fernseh- und Filmpreisen ausgezeichnet. Er war 1979 mit DIE GLÄSERNE ZELLE für den Oscar und 1993 für JUSTIZ für einen Golden Globe nominiert. Einem breiten Publikum wurde er vor allem als Erfinder der LINDENSTRASSE bekannt, die seit 1985 erfolgreich im Programm der ARD läuft. Als Produzent von SELBSTGESPRÄCHE, dem Max Ophüls Preis Gewinner 2008, hat Hans W. Geißendörfer eine besondere Verbindung zum Filmfestival Max Ophüls Preis.
Weitere Informationen zu den Juries 2012 finden Sie hier.
"Kritischer Blick auf die Gesellschaft": Auf der Pressekonferenz wurde das Programm 2012 präsentiert
In den Räumen der Sparkasse Saarbrücken stellten die künstlerischen Leiter Gabriella Bandell und Philipp Bräuer am 6. Januar 2012 das diesjährige Programm vor. An ihrer Seite: Kulturdezernent Eric Schrader sowie Hans-Werner Sander, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Saarbrücken, und Frank Saar, Vorstandsmitglied der Sparkasse Saarbrücken.
Die beiden Leiter machten mehrere Trends und Entwicklungen im Schaffen der jungen Filmgeneration aus: Entgegen des Vorwurfs der Oberflächlichkeit und des politischen Desinteresses werfe der Nachwuchs werfen einen kritischen Blick auf die Gesellschaft und habe den Wunsch nach einer besseren Welt, nach Geborgenheit, Ehrlichkeit und echten Gefühlen. Zudem erzählten viele Filme von der Notwendigkeit, sich ganz persönlich gesellschaftlich zu engagieren, um etwas zu verändern.
Zum Programm 2012 und zu Bilderimpressionen von der Pressekonferenz.
Das Programm ist online
Das komplette Filmprogramm des 33. Filmfestivals Max Ophüls Preis ist nun online einsehbar – von den Wettbewerbsfilmen über die Kurz- und Langfilmreihen bis zu den Sondervorführungen. Somit können sich die Kinobesucher kurz vor dem Start des Kartenvorverkaufs am kommenden Samstag schon einmal ihren ganz persönlichen Fahrplan zusammenstellen für die sieben Festivaltage. Wir wünschen viel Spaß beim Schmökern!
Zum Filmprogramm.
Hans Weingartner eröffnet das 33. Filmfestival Max Ophüls Preis
Elf Jahre nach seinem Gewinn des Max Ophüls Preises für DAS WEISSE RAUSCHEN präsentiert der Regisseur Hans Weingartner seinen neuen Film DIE SUMME MEINER EINZELNEN TEILE zum Festivalauftakt in Saarbrücken. Darin erzählt er die Geschichte eines genialen Mathematikers, der in seinen Zahlen keinen Halt mehr findet und mit seinem bisherigen Leben radikal bricht. Ein intensives Psychodrama über Freundschaft und Widerstand, Wut und Neuanfang. Hans Weingartner wird mit seinen Hauptdarstellern Peter Schneider und Timur Massold bei der Eröffnung am 16. Januar 2012 um 19:30 Uhr im CineStar Saarbrücken dabei sein.
Weitere Informationen zur Eröffnung und zum Film hier.
16 Filme im Wettbewerb um den Max Ophüls Preis 2012
Rund 100 Filme wurden für das Festivaljahr 2012 eingereicht, 16 von ihnen werden im Januar auf den Saarbrücker Kinoleinwänden zu sehen sein. Von diesen 16 Filmen – darunter 12 Debütfilme – feiern vier ihre Uraufführung und sechs die deutsche Erstaufführung auf dem diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis. Von der Brüchigkeit menschlicher und vor allem familiärer Beziehungen bis hin zur Notwendigkeit individuellen gesellschaftlichen Engagements bahnen sich die Produktionen ihre eigenen Wege durch die Vielfalt an gesellschaftskritischen Themen – souverän, aber ohne in Routine zu verfallen, das Genre fest im Blick, ohne sich an Formeln zu klammern.
Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier (PDF)
Deutschlandradio Kultur ist unser neuer Medienpartner
Wir freuen uns sehr, iin Deutschlandradio Kultur einen neuen namhaften Medienpartner gefunden zu haben. Deutschlandradio Kultur ist das Radiofeuilleton für Deutschland. Denn Kultur ist überall. Deutschlandradio Kultur berichtet direkt aus Saarbrücken über Deutschlands wichtigstes Nachwuchsfilmfestival. Die nächsten Sendetermine: Samstag, 22. Januar, um 23.05 Uhr und Sonntag, 23. Januar, um 9.05 Uhr.
Nach der Preisverleihung am Samstag, 22. Januar, wird unser neuer Medienpartner um 23.05 Uhr Uhr das Festival in Form eines Fazits Revue passieren lassen. Am Sonntag, 23. Januar, sind wir um 9.05 Uhr thematischer Schwerpunkt der Sendung Kino und Feuilleton.
Wir danken für die wunderbare Kooperation.
Weitere Informationen auf www.dradio.de.
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